Flüchtlingsindustrie: Es geht um Geld – in jeder Hinsicht

Flüchtlingsindustrie einst: „Auf Deck eines Sklavendampfers im Kongogebiet“ – Fotografie von Sklaven auf dem Oberdeck eines Schiffes. Foto: Autor unbekannt/gemeinfrei

Meine These zur Flüchtlingsindustrie war schon immer, dass das illegale Einschleusen von Kulturfremden und die Schleppertätigkeiten von Bundesmarine, kriminellen NGOs und den Kirchen nur drei Zielen diente: (1) den europäischen und speziell den deutschen Markt mit billigen Arbeitssklaven zu fluten, (2) das Land zu destabilisieren und eine neue Weltordnung durchzusetzen und (3) es geht um Geld – in jeder Hinsicht.

Merkel lockt mit Geld, das ihr nicht gehört. Das ist kriminell!

Kirchen und Sozialverbände wollen ihr Dasein damit aufwerten, ‚im Namen der Menschlichkeit‘ Leistungen vom Steuerzahler abzugreifen. Sie haben sich mit illegalen Herbeigelockten einen Parallelmarkt geschaffen, von dem sie hervorragend leben können: die ‚Flüchtling‘sindustrie. Zweifellos gibt es den einen oder anderen Kriegsflüchtling, dem Schutz gewährt werden MUSS, solange ein Land von Krieg überzogen ist. Das trifft für das flächenmäßig große Syrien aber schon einmal nicht zu. Der Hotspot Idlib ist kein Argument für die massive Aufnahme von Übersiedlungswilligen. Der riesige Rest des Landes bietet Schutz im Überfluss. Merkel lockt mit Geld, das ihr nicht gehört und gaukelt mithilfe des Mainstream Handlungsbedarf zum illegalen Einschleusen vor. Das ist kriminell!

Flüchtlingsindustrie heute: „Sea-Watch 2 überfüllt mit Geretteten, 19. März 2017″. Foto: Fabian Melber / Sea-Watch.org / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)“

Der neue Trick: unbegleitete „Mädchen“. Jetzt neuer Sprech: Kinder aus ‚humanitären‘ Gründen ins Land zu holen mit dem Wissen, dass ein gigantischer Rattenschwanz an sogenannten Familienangehörigen kurzfristig nachgeholt wird… nachgeholt werden muss, die dann die ‚Ankerzentren‘ verstopfen. Also muss der Steuerzahler für Neubauwohnungen aufkommen, um die Neuankömmlinge unterzubringen und natürlich auch mit allem Notwendigen zu versorgen. Dazu zählt auch ein Heer von Anwälten, die diese Notwendigkeiten und ein Rundum-Sorglospaket durchsetzen sollen – auch ein Teil der Flüchtlingsindustrie. Unsere Kinder und Enkel werden das stemmen müssen – wir im fortgeschrittenen Alter auch noch. Das ‚Neue Normale‘ wird die neue Armut sein – geschaffen von den Kartellparteien und ihren Wählern.

Fellner! LIVE: Sebastian Bohrn Mena vs. Gerald Grosz © OE24.TV/Youtube

Ausreisepflichtige, für die man auch mit Tricks keine berechtigte Aufenthaltsgenehmigung konstruieren kann, werden unter fadenscheinigen Gründen NICHT rückgeführt. So steigt die Zahl der ‚Neubürger‘ stetig. Und um das zu legalisieren, hat Merkel den freiwilligen Migrationspakt miterschaffen und zur Pflicht gemacht, um ihre Ziele zur Zerstörung Deutschlands und der deutschen Kultur für sich zu legalisieren. Das Märchen von ankommenden Herzchirurgen und Ingenieuren und der Rest ‚wertvoller als Gold‘ war bereits nach kurzer Zeit aufgeflogen. Eine breite Blutspur, geschaffen von Merkels Neubürgern, überzieht unser Land. Wir haben selbst genug Kriminelle und wirklich keinen Bedarf diese Zahl zu erhöhen und die Täter auch noch durchzufüttern. Jetzt haben Merkel und ihre Entourage ohne Not unser Land in die schlimmste finanzielle und wirtschaftliche Not gestürzt, die wir uns nicht einmal mit den abartigsten Horrorszenarien hätten selbst ausdenken können. Schlimmste Begleitprodukte treten jetzt schon zutage – Österreich hat da kein Alleinstellungsmerkmal – ich bin sicher, dass solche Zustände auch in Deutschland existieren. In der aktuellen Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT, findet sich dazu der investigativ erbrachte Beweis. WALDECKERJUNGE

Industrieelles Ausmaß: Über eine Million „Flüchtlinge“,
17 Haushalte und 200 Milliarden [sic!] Euro

Machteliten plündern mit Flüchtlingsindustrie Deutschland | Quelle: JUNGE FREIHEIT, Nr. 22/20, 22. Mai 2020

Machteliten plündern mit Flüchtlingsindustrie Deutschland: «Fünf Jahre grenzenlose Einwanderung: Über eine Million „Flüchtlinge“, 17 Haushalte und 200 Milliarden Euro»
Quelle: JUNGE FREIHEIT, Nr. 22/20, 22. Mai 2020

„Minderjährige“

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„Flüchtlingskinder“