Berlin #2908: Nächste Ausfahrt „Tian’anmen-Platz“?


Strassenumfrage in Rosenheim zur Maskenpflicht. Und: Wer kennt Bhakdi und Wodarg? © Stefan Bauer/YouTube

Täglicher, mittelalterlich anmutender Stumpfsinn: Nach dem Zurückschieben des Einkaufswagens reflexartig zur Sprühflasche – die zuvor hunderte andere in der Hand hatten – zu greifen, die freie Hand anzusprühen und dann beide Hände (!) zu reiben. Genauso gut könnte man befehlen, einmal quer über den Wagengriff zu lecken. Absurd, sinnlos, wenn nicht gerade keimverbreitend. Bei aller Hoffnung, die Berlin #2908 macht, das Heer unwissender Untertanen stellt für den friedlichen Protest eine nicht zu unterschätzende Risikogruppe an Gefährdern dar.

Gefährder und Risikogruppe „unwissende Untertanen“

Die Straßenumfrage von Stefan Bauer in Rosenheim, einem oberbayerischen Provinzstädtchen, kann einem das Grausen lehren. Ohne jede Ausnahme weisen sich die Befragten als gehirngewaschene Untertanen aus, die mutmaßlich nicht einmal auf die Idee kommen, die „Führerbefehle“ der Merkel-Administration kritisch zu hinterfragen. Obwohl die Umfrage nicht repräsentativ ist, spiegelt sie vermutlich dennoch den Zustand in ganz Deutschland ganz gut wider. Wie viele Menschen immer nach Berlin #2908 fahren werden, um der lebensfeindlichen, antinationalen Tyrannen-Clique von transatlantischen Gnaden friedlich entgegenzutreten, sie bilden eine Minderheit. Die Hände-Einsprüher, Masken-Duldner und Maischberger-Gucker sind die Mehrheit. Und diese Mehrheit ist tiefenindoktriniert ohne Limit.

Berlin #2908 – 300 Kilometer vor dem Ziel


Quelle: privat

Berlin #2908


Endlich Grenzschutz? Fehlanzeige. Von gepanzerten Polizeiwagen bis zum Polizeiboot ist alles dabei! Im Kampf gegen #2908? (Quelle)

Wie wird die Untertanenmehrheit reagieren, falls die bekennend deutschlandfeindliche Merkel und die um sie gescharrten Machteliten den friedlichen Protest umzulenken versuchen: nächste Ausfahrt Tian’anmen-Platz, bitte folgen!? Die Video-Clips vom Aufmarsch schwerer Abwehrtechnik gegen heimische Demokraten spricht Bände. Kinder und Frauen vor Heerscharen extra herbeigelockter Barbaren exotischer Regionen schützen – Fehlanzeige. Schutz des öffentlichen Raums unserer modernen Gesellschaft vor rassistisch-religiös motivierten „Party-Banditen“ – Fehlanzeige. Grenzen schützen – Fehlanzeige. Alles das haben die Hände-Einsprüher, Masken-Duldner und Maischberger-Gucker bislang zugelassen. Was werden sie tun, sollte ein Tian’anmen-Platz 2.0 drohen? Maischberger schauen? Am nächsten Tag nach dem Einkaufen Hände einsprühen? Möge der Himmel uns beistehen. WJ

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