Corona-Framing: Nackter Kaiser spielt mit Deutschland Geisterfahrer (AKTUELL: #WirMachenAuf-Aufstand vertagt)

Dreiste Lüge

Dreiste Lüge, dass sich die Balken im Kanzlerbunker biegen. Die Grafik beweist: Zwangsmaßnahmen sind bereits bis Juni fest eingeplant. Quelle: s. Bildunterschrift

Corona-Framing aktuell – Gestern in der Pressekonferenz behauptete der NWO-Führer, Ausgangssperren seien wegen kritischer Krankenhauslage erforderlich. Hier die Realität: Die Gesamtbelegung der Intensivstationen ist seit August stabil. Der Anteil positiv Getesteter (orange, s. Grafik unten) stagniert. Es ist absolut gespenstisch! (Quelle: ▶ twitter.com/SHomburg)

Corona-Framing: Es ist absolut gespenstisch!

Einmal mehr hat sich NWO-Führer Merkel auf der Pressekonferenz als kompetenz-nackter Kaiser exhibitioniert, die wie endsieg-besessen gegen Volk und Nation „kämpft“. Selbst das Regierungs-Druckerzeugnis BILD kann nicht mehr an sich halten: ▶ Verbote! Eigenlob! Schuldzuweisung! Das absurdeste Merkel-Papier aller Zeiten. Es ging beim letzten Mal problemlos durch: Auf Mitte der Woche mit pestschwarzem Pathos an die Wände geschmierte „akute Gefahr“, wurde fünf Tage später [sic!], am darauffolgenden Montag, mit einem strengen, keinen Widerspruch duldenden Katastrophenplan reagiert. Das ist so, als wenn es in einem Chemiewerk brennt, die Feuerwehr den Katastrophenfall auslöst und nach einem beschaulichen Wochenende gleich Montag-Früh zur Löschung des Brandes ausrückt, dann aber mit aller verfügbaren Technik. Weil’s einmal gutging, der gleiche Irrsinn aufs Neue. Die merkeleske Anruf-aus-Südafrika-Demokratie macht’s möglich.

© s. Bildunterschrift

Raffiniert hat sich die Führerinstallation ▶ einen grundgesetzlich illegitimen Macht-Hotspot geschaffen, indem sie Ländervertreter zur Befehlsübergabe antanzen lässt, die zuvor längst festgelegte Zwangsmaßnahmen so verkünden, als ob sie ihren mühsam herausgearbeiteten Erkenntnissen entspringen würden. Dreiste Lüge, wie die Grafik oben beweist: Zwangsmaßnahmen sind bereits bis Juni fest eingeplant. Denkt der Geisterfahrer Nr. 1 schon an Morgen, wenn es zur juristischen Aufarbeitung seiner Todesfahrt kommt? Auch dieses Mal ist damit zu rechnen, dass der von den Regierungsmedien einheitlich verbreitete Angsterror effektiv ist, sich niemand an dem nicht akuten „akuten Zustand“ stört. Dennoch beginnen sich mehr und mehr Menschen einer bedrohlich näher rückenden „roten Linie“ entgegenzustellen. Bis hierhin und nicht weiter.

Zufriedenheit mit Corona-Politik stark gesunken

Rote Linie kommt näher: #WirMachenAuf

Unter dem Motto #WirMachenAuf wollen sich Gewerbetreiber, Gastronomie, Einzelhandel, Kosmetik, Friseure ▶ dem fortgesetzten Corona-Framing entgegenstellen. Hans-Georg Maaßen gibt zu bedenken: „Die Initiative #WirMachenAuf klingt nach einem umgekehrten Generalstreik. Das wirft viele spannende juristische Fragen auf.“ (Quelle: ▶ twitter.com/HGMaassen) Ein Blick auf den Kommentarfaden offenbart leider das Ausmaß einer hoffnungslos „erfolgreichen“ Tiefenindoktrination. Ein Beispiel: „Wenn ihr den Einzelhandel etc. schnell wieder öffnen wollt, dann setzt euch für Schulschließungen ein. Wären die Schulen im Oktober geschlossen worden könntet ihr jetzt vielleicht aufhaben. Setzt euch dafür ein, das dieser Fehler nicht wiederholt wird.“ Dass Kinder weit und breit nichts, aber auch gar nichts, mit dem Corona-Framing zu tun haben, ist dem „Untertanen“ offenbar entgangen.

Wie stehen eigentlich Lehrer zu #WirMachenAuf?

Bis vor einem Jahr konnte es zu Grippe-Zeiten schon mal passieren, dass halbe Klassen krank waren. Dann achtete man im Unterricht und in Pausen schlicht und einfach besonders auf Hygiene und gutes (!) Raumklima. Nach drei Wochen war der Spuk vorbei. ▶ Heute werden Schulen gezwungen, JEDEN Schnupfen auf ihre Internetseite anzuzeigen, wenn die Eltern des betreffenden Schülers bei lediglich Grippesymptomen aus Dummheit oder unter Zwang ihr Kind haben testen lassen – und es mehr oder weniger zufällig „positiv“ war. Und keiner stört sich an dem Irrsinn. Mit der Aktion #WirMachenAuf haben Lehrer theoretisch DIE Chance zu zeigen, dass ihnen das Wohl ihrer Schüler WIRKLICH am Herzen liegt. Stichwort: außerschulischer Lernort! Selbst das Regierungsblatt FOCUS meint: ▶ Schüler lernen wegen Corona im Wald. Warum der Freiluft-Unterricht Zukunft hat. Leider hören wir von Bekannten, dass Lehrer oft eher den „Mittäter“ beim Corona-Framing geben. Es soll aber Ausnahmen geben. Warum nicht deutsches Volksliedgut zur Lernort-Schaffung nutzen und „Ein Männlein steht im Walde / Ganz still und stumm“ zu „Ein Lehrer wartet im Walde / Noch ganz still und stumm“ machen…

„Wir machen auf“ – Gastwirte wollen Lockdown nicht mehr einhalten

In der Zwischenzeit nutzen offenbar die ▶ #AnrufAusSüdafrika-Demokraten der Merkel-Entourage auch ihr Corona-Framing zu Sabotage und Staatsversagen im großen Stil.


Den Gürtel enger schnallen in Deutschland für Italien und für französische Banken

++AKTUELL++AKTUELL++

„Wir machen auf“: Aufstand gegen Lockdown vertagt

WJ