Joe Biden drückt, grabscht, reibt und schnüffelt. Regierungssender finden das „erfahren und einfühlsam“

Joe Biden. Symbolfoto. Photo by Gayatri Malhotra on Unsplash

Eine einfache Foto- und Videosuche offenbart: Joe Biden drückt, grabscht, reibt und schnüffelt – vor allem an Kindern und jungen Frauen. Ein Anblick, den man am treffendsten volkstümlich-umgangssprachlich bezeichnen kann: Zum Kotzen. Und nun alle Nerven behalten und kurz einen Blick etwa in die ZDF-Mediathek werfen. Dort versuchen sich seit Tagen die Lobpreisungen des Grabschers an schmierigem Pathos gegenseitig zu übertreffen. Der neue US-Präsident sei etwa: ▶ erfahren, einfühlsam, auf ganzer Linie das Gegenteil von Donald Trump.

Biden – das personifizierte Ende der Galgenfrist?

Schnell Merkels AgitProp-Schleuder ZDF wieder abschalten, den Blick heben und sich umschauen, unter Bekannten, Kollegen, in der Familie. Die gefühlte Mehrheit weiß nichts von einem „alten Grabscher“, der selbst vor laufenden Kameras keine Hemmungen zu haben scheint. Die gefühlte Mehrheit stört sich auch nicht am Gleichschaltungs-Framing zur Präsidentenwahl. Kein einziges – KEIN EINZIGES – sachliches Eingehen auf die große Beliebtheit von Trump und den guten Gründen, warum ihn vermutlich die meisten Amerikaner erneut gewählt haben. Diese geradezu verbissen-ausschließliche Einseitigkeit der „Berichterstattung“ kann man kaum anders als vorsätzlichen Manipulationsversuch deuten. Tiefenindoktrination oder Gehirnwäsche wären auch passend.

Der reale Joe Biden – eine kleine Auswahl an Grapschereien


Quelle: privat

Was sollte das Trump-Intermezzo? Erinnern wir uns: die gelegentlich seltsam spastisch zuckende (ja, auch die!) Hillary Diane Rodham Clinton, damals äußere Führerin der Agenda zur faschistischen NWO, spuckte 2016 drohend Gift und Galle gegen Russland. Ein provozierter gegenseitiger lokaler Atomschlag wäre als Rechtfertigung geeignet gewesen, „zum Wohle der Menschen“ alles gleichzuschalten und demokratische Freiheiten zur Rettung der Demokratie abzuschaffen. Also alles wie beim Corona-Framing, nur MIT radioaktiver Strahlung, unter der vor allem Ost- und Mitteleuropa gelitten hätten. Die Trump-Ära mag auch eine Art „Galgenfrist“ gewesen sein, die das Schicksal dem in morbider Dekadenz zerfallenden westlichen Kulturkreis eingeräumt hat. Doch statt auf nationale Souveränität und gegen Menschenhandel hinarbeitende konservative Regierungen zu stützen, wurden entsprechende Ansätze sabotiert, etwa in Italien und Österreich. In Deutschland wurde die Nachkriegs-Demokratiesimulation gleich ganz auf Führerbefehl (▶ AnrufAusSüdafrika) umgeschaltet.

Lockdown-Stümperei: #merkelquaeltkinder oder #MerkelSindKinderScheissEgal


Die fünfjährige Galgenfrist, sich gegen die antinationale, widernatürliche Ideologie des Eine-Welt-Populismus zu sammeln, ist mit Biden zu einem personifizierten Ende gekommen. Der Eine-Welt-Populismus bricht sich erkennbar global seine zerstörerische Bahn. Allerdings dürfte Deutschland nicht länger das „schwarze Loch“ sein, um das herum sich die Etablierung der faschistischen NWO vollzieht. Das „Loch“ kann mit Biden zu seinem Ausgangsort USA zurückkehren. Da, wo es Ende des 19. Jahrhunderts ausgeheckt wurde und von wo aus hegemoniales Kriegstreiben dämonisch als „Kampf für freiheitliche Weltoffenheit“ verkauft wird. Ob die Apologeten einer faschistischen NWO sich weiterhin ▶ der bekannten antideutsch programmierten Machteliten der Merkel-Entourage bedienen werden, ist ungewiss. Warum? Mit dem starrsinnigen Festhalten an immer neuen Lockdown-Befehlen, erkennen immer mehr Menschen das antideutsche Treiben Merkels, das die bislang erfolgreich als „Volksfürsorge“ zu verklären suchte. Merkel und deren Hofschranzen gefährden damit auch den mühselig erzwungenen Konsens zum „Bevölkerungsaustausch“, der bald – wie bei Corona – als machtpolitisch motiviertes Framing GEGEN Land und Leute erkannt werden könnte. WJ