Milliardärssozialismus und DIE LINKE: Todbringender Wein in alten Schläuchen

Sozialismus und Kommunismus sind materialistische, erdbindende Kulte, die fast alle Merkmale primitiver Erlöserreligionen aufweisen: Bekenntnis zu einem irrealen Dogma; Heilsversprechen; Verfolgung Andersgläubiger und Abtrünniger. Allein die Verheißung ewigen Lebens, respektive Auferstehung zu selbigem in einem fiktiven, nichtexistierenden Raum, haben Sozialismus und Kommunismus nicht im Angebot. Das scheint gehirngewaschenen Abendlandkirchenchristen ganz zu entgehen, wenn sich ihre Bonzen mit diversen weltanschaulichen Todfeinden politisch kopulieren.

DIE LINKE – Zombie im Milliardärssozialismus der faschistischen NWO

Das mag erklären, warum Sozialismus-Zombies wie DIE LINKE und selbst die terroristische neue „SA“1 in den Laboren der faschistischen Neuen Weltordnung (NWO) neuerdings gern gesehen sind. In Anlehnung an den 1930er Hit von Jan Kiepura: Ob rot ob braun, ich liebe alle… „Polithuren“. Vor allem solche, die wie die „neue SA“ gern für das Grobe zu haben sind. In einem nachdenklich machenden Leitartikel der Jungen Freiheit vom 4. Dezember 2020, hat David Engels einen Blick in die Zukunft gewagt: Unter ZWEI IDEEN FUSIONIEREN beschreibt er den aufkommenden Milliardärssozialismus als beängstigendes Abfüllen eines todbringenden Weins (Sozialismus-Kult) in alten, brüchigen Schläuchen (globales Big Business). Nachfolgend Zitate…

LINKEr Terror?


Gerade jene Konzerne, die am ehesten das liberale Ideal des „Selfmademan“ bedienen, wie etwa Google, Facebook, Twitter, Microsoft, Amazon oder selbst Ikea, treten klar für ein kulturell wie politisch links verankertes Weltbild ein. Sie sind gegenwärtig die wichtigsten Kräfte hinter dem pseudo-sozialistischen „Great Reset“, also der schon seit längerem angestrebten, nun mit Hilfe der Corona-Krise beschleunigten und mit schönen Worten wie Klimaschutz, Toleranz, Multikulturalismus, Selbstentfaltung und Gleichberechtigung bemäntelten Umgestaltung unserer Gesellschaft. Ich schreibe hier ganz bewußt „pseudosozialistisch“, da mittlerweile Liberalismus und Sozialismus in ihrer real existierenden Form nicht mehr als fundamentale Gegensätze zu denken sind, sondern vielmehr als konvergierende Kräfte, die zwar von unterschiedlichen Ausgangspunkten argumentieren, letztlich aber aufgrund ihres materialistischen Menschenbilds derselben ideologischen Schule zuzurechnen sind. 2

Quelle: privat

Das wird gerade heute überdeutlich, wo extremer Individualismus und extremer Kollektivismus ebenso ineinanderfließen wie linksgrüne Regulierungswut und großkapitalistische Lobbyarbeit. Bereits Marx sagte nicht zu Unrecht voraus, daß der Kapitalismus in seiner Reinform zu Monopol und autoritären Strukturen tendieren müsse; er irrte nur, als er im Sozialismus die Überwindung dieses Zustands sah: Faktisch operieren beide Kräfte mittlerweile komplementär, nicht antagonistisch. Hieraus resultiert eine neue Staatsform, die man mit Oswald Spengler als „Milliardärssozialismus“ bezeichnen könnte, und die vor allem auf der Ausschaltung des Mittelstands beruht, des klassischen Trägers bürgerlicher und demokratischer Ideale.3

Zwei Ideen fusionieren

Die unvermeidlichen Konsequenzen, die sich aus der Etablierung dieser neuen autoritären Staatsform ergeben, lesen Sie besser im Original. Aber liebe Leser, setzten sie sich zuvor. Der Geist, den wir Deutschen mit der ständigen Wiederwahl einer bekennend antinationalen Nackten Kanzlerin mit Hang zur Xenophilie aus der NWO-Flasche freigesetzt haben, dürfte unseren Kindern und Enkeln schlimme Zeiten bescheren, die an die Grauen des Dreißigjährigen Krieges herankommen könnten. Wer dennoch DIE LINKE wählt, wird sich später vor seinen Kindern rechtfertigen müssen, wie die Alten der NS-Zeit nach dem damaligen „Großen Reset“.

WJ


Private Mitteilung des Herausgebers

03.03.2021


Fußnoten

  1. Schlägertrupp Antifa
  2. Junge Freiheit, Nr. 50/51, 4. Dezember 2020
  3. ebenda