Wahlplakate: Kleinkriminelle oder was Merkel kann, können wir auch

Kleinkriminelle zerstören in Waldeck/Sachsenhausen Wahlplakate. Video: privat
Im Stadtgebiet von Bad Wildungen und in benachbarten Gemeinden wurden vermehrt Wahlplakate, vor allem der AfD, zerstört. In einem Fall hat eine Anwohnerin, die das kriminelle Treiben einer Gruppe Jugendlicher bemerkte, bei der AfD an, um den Tatbestand mitzuteilen. Sie sehe die Demokratie in Deutschland gefährdet, meinte die zivilcouragierte Bürgerin am Telefon, und bot sogar Hilfe beim Neuplakatieren an.

Die Täter vom Edertal sind auch Opfer

Quelle: Twitter Inc.

Man stelle sich vor, eine Gruppe patriotischer Jugendlicher würde die Zerstörer und Diebe der Wahlplakate stellen, der Laternenbesteigerin einen Tritt in ihren kräftigen Hintern verpassen und die ganze Bande in die Flucht schlagen. Was würde es jetzt wohl geben? Genau: ein Lichterkettending „gegen rechts“. Die lokale Regierungs-Journaille würde den Narrativ „jugendliche Rechtsextreme haben demokratische Aktivisten angegriffen usw.“ reiten. In einem Aufwasch würde man auf den Einzeltäter von Hanau hinweisen und öffentlich Bekenntnis ablegen, dass die AfD mitverantwortlich sei und daher zumindest von Merkels Sicherheitsdienst „beobachtet“ gehört…

Die jugendlichen Täter im Video haben sich beim Zerstören der Wahlplakate selbst gefilmt und den Clip anschließend stolz auf Instagram hochgeladen. Naiv-dämlicher geht es kaum. Die Täter wurden inzwischen identifiziert. Das Mädchen im Video freut sich hörbar diebisch, erst, es so hoch auf die Laterne geschafft zu haben, dann, dass sie das AfD-Plakat abgerissen hat. Welche Verheerungen sind mit diesen bedauerlichen Jugendlichen geschehen? In welchem Milieu verbringen sie ihre Freizeit? Gibt es etwa eine „Kopfprämie“ für abgerissene Plakate? Deshalb das begierige Dokumentieren der Straftat? Wie gehirngewaschen müssen diese „Kinder“ sein, dass sie primitive Sachbeschädigung vermutlich als Heldentat im Endkampf für Demokratie, Toleranz und Dingsbums wahrnehmen?

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Die Täter von Sachsenhausen sind daher auch Opfer. Opfer von wem oder was? Warum soll unbändiger jugendlicher Wille zu Rebellion sich nicht in Sachbeschädigung „and more“ entladen, wenn doch der große Führer, eine bekennende Marionette der Apologeten einer faschistischen Neuen Weltordnung und transatlantischer Netzwerke, via „Führerbefehl“ aus Südafrika eine ganze Landtagswahl und damit bis auf Weiteres ALLE zukünftigen Landtagswahlen zum totalitären Framing machen kann – bislang ungestraft? Die „Laternenkinder“ können nicht sehen, für welch böse Rattenfänger sie die kriminelle Drecksarbeit machen. Vermutlich haben sie schon in der Grundschule indoktrinierende „Toleranz-Camps“ besuchen müssen. Schule und Gesellschaft haben ihnen das natürliche Gefühl für richtig und falsch, links und rechts, oben und unten… ausgetrieben und durch ein moralisierendes Haltungs-Framing ersetzt.

„Gefahr von rechts“ (1) – mediale Deckung für linke Kriminelle

Hier nun kommt eine weitere Gruppe ins Spiel. WIR. Wer Sabotage und Staatversagen immer und immer wieder wählt, muss sich irgendwann den Vorwurf gefallen lassen, Mittäter zu sein. Die „Plakatkiller“ sind daher auch Opfer der politisch vorherrschenden Willensbekundung der Gesellschaft – die wer anführt, siehe oben? Höchste Zeit via Wählerstimme dem Teufelskreis zu entsteigen, so lange es noch geht. Als Strafe für die Laternenkinder empfehlen wir einen ehrenamtlichen Wahlhelferdienst für die angegriffene AfD. Dazu gehören Standdienst, Plakate aufhängen, nach der Wahl wieder abnehmen, bis nach der Bundestagswahl. WJ


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