„Opferrituale“ an Schulen für GlobalPharma-Gott? #IchMachDaNichtMit!

Ich mach da nicht mit © Gunnar Kaiser/YouTube

Noch vor drei Tagen haben wir angesichts drohender Zwangstestungen an Schulen satirisch geunkt, wann der Pandemie-Kult der Merkel-Administration ▶ von Schülern den rechten kleinen Finger als Opfergabe fordert. Nun stellt sich heraus, dass zu dem Zeitpunkt Schüler in NRW bereits einem Zwang zum Selbsttesten unterlagen. Die Landesregierung Hessen wird sich in Kürze bei den „Mittätern“ einreihen.

Die rote Linie kommt näher: #IchMachDaNichtMit

Schüler und Eltern beginnen sich zu wehren. Foto: privat

Eltern sind nun gefordert: Lassen sie das „Opfer-Ritual“ für den GlobalPharma-Gott zu? Oder ist IHRE rote Linie, IHR #IchMachDaNichtMit erreicht? Wie bei Gunnar Kaiser. In der ▶ Transkription zum Video von Gunnar Kaiser finden Eltern, Lehrer und Sozialarbeiter Impulse zum Umgang mit der Zwangssituation, in der ihre Kinder oder ihnen anvertraute Kinder und Jugendliche durch das soziopathisch anmutende Zwangsregime von Merkel & Co. kaltschnäuzig und menschenverachtend gestürzt werden. Die rote Linie kommt näher. Und auch die Entscheidung zu einem #IchMachDaNichtMit. Auszug aus der Transkription:

Diese Maßnahmen stehen in meinen Augen im Konflikt mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Art. 1 (1): „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“ und der Landesverfassung Nordrhein-Westfalen Art. 6 (1): „Jedes Kind hat ein Recht auf Achtung seiner Würde als eigenständige Persönlichkeit und auf besonderen Schutz von Staat und Gesellschaft“, sowie der Datenschutz-Grundverordnung, Art, 5 und 6: Art. 5 Abs. 1. Demnach müssen personenbezogene Daten

a) auf rechtmäßige Weise, nach Treu und Glauben und in einer für die betroffene Person nachvollziehbaren Weise verarbeitet werden („Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben, Transparenz“);
b) für festgelegte, eindeutige und legitime Zwecke erhoben werden und dürfen nicht in einer mit diesen Zwecken nicht zu vereinbarenden Weise weiterverarbeitet werden (…)
c) dem Zweck angemessen und erheblich sowie auf das für die Zwecke der Verarbeitung notwendige Maß beschränkt sein („Datenminimierung“)

und Art. 6 Abs. 1 Satz 1: „Die Verarbeitung ist nur rechtmäßig, wenn mindestens eine der nachstehenden Bedingungen erfüllt ist.

a) Die betroffene Person hat ihre Einwilligung zu der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten für einen oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben;

b) die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, die auf Anfrage der betroffenen Person erfolgen;

c)die Verarbeitung ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich, der der Verantwortliche unterliegt;

d)die Verarbeitung ist erforderlich, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen; und

e) die Verarbeitung ist für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.“

Das Transkriptions-Angebot von Kaiser ermöglicht es, eigene Erklärungen gegenüber Schulen sinngemäß zu verfassen, um seinem #IchMachDaNichtMit Ausdruck zu verleihen. Allerdings ist damit zu rechnen, dass sich daraus juristische Konsequenzen ergeben, die dann nur mit ordentlichem Rechtsbeistand in Angriff genommen werden können. Aber so ist das halt bei roten Linien. Übrigens: Fiktiven Göttern bei Opferritualen Kinder „zuzuführen“ gab es im großen Stil zuletzt vor gut 500 Jahren bei den indigenen Völkerschaften in Lateinamerika. WJ