Skurrile Impfwerbung: Ist „Impfie“ das neue Selfie für Blödies?

Ab wann ist ein Selfie peinlich?

Ab wann ist ein Selfie peinlich? Symbolfoto. Photo by Filip Bunkens on Unsplash

Ein merkeleskes Framing der Extraklasse hat sich – mutmaßlich für viel Geld – der Malteser Hilfsdienst gegönnt: Sie haben aus dem klassischen Selfie das „Impfie“ erschaffen, eine Art medialen Homunkulus der Zauberlehrlinge des Corona-Framings.

„Impfie“, das Selfie zum Totentanz?

Selfie-Fake der Malteser. Selbst schuld, wer Fotos bei SpionageApps postet! Bildschirmfoto.

Doch von Anfang an. Einen guten Bekannten hat es beinahe vom Stuhl gerissen, als er bei „Fakebook“ zufällig die Impf-Werbung der Malteser entdeckt hat (s. rechts). Auf den ersten Blick hatte es den Eindruck, dass der hübsche feminine Kopf auf dem eher maskulinen Körper eines „Gekennzeichneten?In“ der seiner Schwester ist. Nicht aber Arm und zugehöriger Körper mit dem „Zeichen des Antichristen“ (Offenbarung 13:18). Auf der offiziellen Internetseite des Malteser Hilfsdienstes ist das mutmaßliche Fake-Selfie nicht zu finden. Aber beim Fakebook-Auftritt gibt man sich locker zeitgeist-affin.

Recherchen zur Angabe der Bildrechte ergaben aber: Das Foto der Werbung benutzt wohl eine echte „anaraev“ aus Köln. Beide jungen Frauen besitzen eine verblüffende Ähnlichkeit. Unser Freund kann aufatmen. Fairerweise muss erwähnt werden: Das vermutete Vorgehen der Werbeagentur wäre juristisch unanfechtbar. In den AGB von „Whats…“ und „Fakebook“ steht explizit, dass Nutzer beim Posten von Fotos die Bildrechte an den Betreiber des jeweiligen „sozialen“ Netzwerkes unumkehrbar abtreten. Diese werden bei Bedarf kostenpflichtig für Werbeaktionen benutzt, nur üblicherweise NICHT in geografischer Nähe der ehemaligen Bildrechte-Inhaber.

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Bleibt die bedrückende Tatsache, wie indoktrinierend der Hilfsdienst Werbung für GlobalPharma und das Corona-Framing der Merkel-Administration betreibt – auf Kosten von Beitragszahlern und Spendern. Bissige Kommentare zur Werbung lassen hoffen, dass nicht alle auf dieses Framing hereinfallen.

Bildschirmfotos.

Angesichts der ▶ zunehmenden Opferzahlen der Impfkampagne, die bislang mit allen Mitteln des „Lücken-Framings“ unterhalb des Wahrnehmungsradars der Öffentlichkeit gehalten werden, mutet die Erschaffung des Selfie-Homunkulus an wie ein Selfie zum Totentanz.


Einige Rufer in der Wüste der faschistischen NWO gehen noch weiter. Pfarrer Jakob Tscharntke etwa warnt davor, dass Impfwillige höchstwahrscheinlich auch das Zeichen des Antichristen willig annehmen – die innere Logik ist dieselbe.



Quelle: ▶ efk riedlingen/YouTube

In die gleiche Kerbe schlägt argumentativ eine uns unbekannte Ruferin, die über ihren Telegram-Kanal mit drastischer Rhetorik versucht, die Menschen vor einem drohenden Autogenozid zu warnen:



Quelle: gemeinfrei

Ist das „Impfie“ der skurrilen Impfwerbung das neue Selfie für Blödies? In jedem Fall spricht viel dafür, dass diejenigen, die der Impfpropaganda auf den Leim gehen unser Mitgefühl verdienen. In jedem Fall spricht auch viel dafür, ihnen gegenüber auf Abstand zu achten, als einen in DEM Fall unverzichtbaren Selbstschutz. WJ


Unter’m Strich