Mariupol – Einwohner zu Wort kommen lassen

Ein Arzt aus Mariupol: „Sie sehen die Bewohner nicht als IHRE LEUTE an“. Quelle: Bildschirmfoto

Einwohner von Mariupol – diejenigen, denen es gelungen ist, den Fängen von Neonazis zu entkommen – erzählen die WAHRHEIT über die Gräueltaten des berüchtigten Neonazi-Bataillons „Azov“.

Backe, backe Kuchen? Nicht für die Opfer in Mariupol!

Unsere Schulen in Nordhessen hat ein neues Aktivismus-Fieber erfasst. Mit „Klima“ lässt sich bei der Kälte gerade wenig locken. Und das Pandemie-Framing mit seinen unermesslichen Spritzenopferzahlen kommt inzwischen selbst in den Regierungsmedien eher gedämpft daher. Dafür nun um so mehr und um so lauter „Ukraine“. „Backe, backe Kuchen!“, heißt es jetzt. In den Pausen sollen die Schüler selbst gemachten Kuchen kaufen. Die Erlöse werden ausdrücklich der Ukraine gespendet. Gern werden dabei in den Schulen gelb-blaue Fahnen aufgehängt. Schulleiter und ihre Lehrer scheinen ganz aufzugehen im Solidaritäts-Populismus. Dass sie die Schüler dabei de facto zwingen, eines der korruptesten Regimes Europas zu huldigen, das zudem tief verwurzelte Nazi-Traditionen wiederbelebt hat und einen fanatischen – Achtung beliebtes Signalwort – Rassismus gegen Slawen im Allgemeinen und Russen im Besonderen propagiert, scheint nicht zu interessieren. Backe, backe Kuchen, ja. Aber nicht für Opfer in Mariupol! Und sowieso nicht für russische. TG



Quelle: ▶ t.me/ukr_leaks_eng