Deutschland: Z z zielgerichtet z z zuversichtlich in die z z Zukunft!

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Sara Bennett Lightfight über z z Zukunft.

Sara Bennett Lightfight über z z Zukunft. Bildschirmfoto.

Zuversichtlich in die Zukunft? Wo es doch den Eindruck hat, der Erste Weltkrieg wäre noch am Laufen? Zumindest der „Friedensvertrag von Versailles“, mit seinem Update 2-22? Gut 100 Jahre Wortverdrehung nahm damals seinen Anfang. Aus dem Knechtvertrag, den angloamerikanische Siegermächte Deutschland oktroyierten, wurde ein „Friedensvertrag“. Deutsche Gebiete wurden einfach so annektiert – angeblich aus Gründen einer Wiedergutmachung. Und der Narrativ von der Schuld – die auch inzwischen ein Update 2-22 hinter sich hat – erblickte das Licht der Weltordnung des Hegemon, die damals schon den Beinamen „Neue“ trug. Schluss mit alledem, meint Sara Bennett.

Zukunft: NUKUNFT geht ohne Z geht so wenig wie bei NIPFELMÜTZE

Der Buchstabe N hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 9,78 Prozent, der Buchstabe Z hingegen eine durchschnittliche Häufigkeit von 1,13 Prozent (Wikipedia). Konsequente Umstellung aller Z auf N würde daher eine VERACHTFACHUNG der Z-Vorkommen bedeuten. Man muss gedanklich jeweils nur ein 90-Grad-Rechtsdrehung vornehmen. Schon wird aus einem N ein Z. Aber Moment! Rechtsdrehung? Da war doch was? „#KnallhartNancy“ hat kürzlich erlassen: Für Rechtsextremismus gibt es keinen Platz. Wann jemand jedoch den metaphorischen Aufnäher „Rechtsextremismus“ bekommt, wird je nach tagespolitischer Dringlichkeit situativ und flexibel gestaltet. Daher denkbar, dass auch für Menschen mit „90-Grad-Rechtsdrehung“ plötzlich KEIN PLATZ mehr da ist.

Das Herz des Feindes zerreißen

Außerdem: NUKUNFT geht ohne Z geht so wenig wie bei NIPFELMÜTZE. Das wird nichts. Besser es Sara Bennett nachmachen! TG


SO GEHT MAN SPRACHMÄCHTIG UND MIT ZUVERSICHT IN DIE ZUKUNFT! © ▶ t.me/saraslightfight