Was das Massaker von Butscha mit Inquisition und Nazi-Justiz zu tun hat?

PODCAST MIT RAINER RUPP

Weder die Inquisitoren noch die Schergen der Nazi-Justiz bemühten sich bei Streitfällen um ein rationales Urteil. Es wäre Hexenwerk beziehungsweise Hochverrat gewesen, der anderen Seite ein Podium zu geben, ihre Sicht der Dinge darzulegen. Und genau dorthin scheinen wir uns heute wieder zu bewegen.

Butscha: orchestrierte Empörung

Nun werden Sie, liebe Leser, sich fragen, was das alles mit der Ukraine und dem schrecklichen Massaker in der Stadt Butscha zu tun hat? Sehr viel, denn die orchestrierte Empörung der selbst ernannten westlichen „Wertegemeinschaft“ gibt wie zu Zeiten der Inquisition oder des Faschismus der Gegenseite, in diesem Fall Russland, keine Möglichkeit, ihre Sicht der Dinge öffentlich vorzubringen. Das Urteil über das angebliche Massaker von Butscha stand auf höchster Polit- und Medienebene in kürzester Zeit fest, möglicherweise sogar schon vor dessen medienwirksamer Verbreitung durch die journalistischen „Helfer“ im Westen.

(Quelle & Text zum Mitlesen: Über die Gleichschaltung der Medien hatte man in Zeiten der Corona-Hysterie noch verwundert den Kopf geschüttelt. Inzwischen ist Corona von der Anti-Russland-Hysterie abgelöst. Durch die Gleichschaltung von Medien und Politik ist die Gefahr einer Eskalation enorm gestiegen.)

Zum Autor

Rainer Rupp war „Topas“ und Spitzenquelle der DDR im NATO-Hauptquartier. Rupp verhinderte 1983 nachweislich einen Atomkrieg, als während der provokativen NATO-Übung Able Archer die sowjetischen Nuklearwaffen bereits scharf gemacht wurden und uns nur noch wenige Minuten von der Vernichtung trennten. (Wikipedia)

TG


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