Kategorie: BRENNPUNKT

Alternative live: Dr. Malte Kaufmann

Alternative für Deutschland (in Brandenburg): So geht Alternative

Das war ein knapper Sieg für die Alternative für Deutschland (AfD) in Brandenburg. Nur einen Tag bevor Merkels „Sicherheitsdienst“ die AfD deutschlandweit standrechtlich zur „Beobachtung“ freigegeben hat, haben die Spitzen der AfD in Brandenburg am gestrigen 2. März 2021 den Spieß einfach umgedreht: „Entscheidend ist eine konsequentere inhaltliche Positionierung und eine klare Absage gegenüber einem Anpassungskurs an die Politik und Arbeitsweise der Altparteien.“

Lässt Deutschland sich von Landpomeranze in kollektiven Suizid treiben?

Wie nur kann es sein, dass ein Volk, das selbst Klopapier auf dessen Qualität professionell testen lässt, bevor es sich damit den A*** abwischt, von einer aufgequollenen Landpomeranze mit haltlosen Untergangsfantasien bis zum Suizid am Nasenring herumführen lässt? Nachfolgendes Gespräch mit dem Internisten Dr. Claus Köhnlein unbedingt ansehen.

Grenzschutz?

Corona-Framing-Bericht vom Tage: Endlich Grenzschutz – gegen Pendler

Wieder eine „Junge-Pioniere-Propaganda“ von NWO-Statthalter Merkel geplatzt: nach mehreren Millionen illegalen Grenzübertritten seit 2015, die angeblich durch nichts und niemanden aufzuhalten waren, gibt es endlich doch einen wirksamen Grenzschutz: gegen Pendler. Die Illegalen werden fröhlich weiter herbeigelockt. Nachfolgend eine Auswahl weiterer Coron-Framing-Stilblüten „and more“.

Corona-Raten? Neue AHA-Regeln?

Bad Wildungen: Neue AHA-Regeln oder Zivilcourage mit heiterem Corona-Raten

Bad Wildungen – Sie wollen uns nichts verkaufen; wollen keine Spende; wollen nicht, dass wir sie wählen. Sie bleiben unsichtbar und anonym. Damit kümmern sie sich in einem höchstgradig altruistischen Sinne um unser Wohl und das unserer Familien. Besorgt warnen sie uns vor den Rattenfängern des Corona-Framings. Heute lag ihr aktueller Flyer im Briefkasten. Eine Art heiteres Corona-Raten mit neuen AHA-Regeln. Beten wir für die Kinder unserer Stadt, dass ihre Eltern den Flyer ernst nehmen